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LENA VON GÖDEKE

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KOMMENDE AUSSTELLUNG BEI BKFA

 

Lena von Gödeke

Critical mess

Eröffnung: 09. September 2016, 19 Uhr

Saisonstart der Frankfurt Galerien am 09. - 10. September 2016

 

LAUFENDE AUSSTELLUNGEN:

 

Lena von Gödeke

What happens in vagueness

stays in vagueness

Einzelausstellung im Kunstverein Bochum

3. Juli 2016 bis 14. August 2016

 

Lena von Gödeke bezieht ihr Bildvokabular aus einer Sammlung von wissenschaftlichen und digitalen Inspirationsquellen. Bewusst entscheidet sie sich gegen einen einheitlichen Stil oder die Festlegung auf eine spezifische Technik oder sowie

ein bestimmtes Medium, sondern bedient sich der Bandbreite gegenwärtiger künstlerischer und technischer Möglichkeiten

vor dem Hintergrund der für die jeweilige Arbeit relevanten Fragestellungen.

Ihr Werk lässt sich begreifen als Suche nach künstlerischen Ausdrucksformen für wissenschaftliche Erkenntnisse, um die

Vorgänge unserer Umwelt und Lebenswirklichkeit ästhetisch nachzuvollziehen und intuitiv begreifbar zu machen. Auf der

Basis gesammelter Daten und bestehender Informationen entwickelt sich ein kreativer Prozess unter Einbeziehung der

Aspekte und Eigendynamiken von Material und Form.

Lena von Gödeke generiert neue und andere Sichtbarkeiten und schafft damit - den Wissenschaften wiederum vergleichbar - eine Grundlage für Erkenntnisgewinn und Wissensvermehrung.

 

In ihrem Ausstellungsprojekt What happens in vagueness stays in vagueness, das Lena von Gödeke für den Kunstverein

Bochum e.V. entwickelt, setzt sich die Künstlerin mit den äußeren Faktoren der Produktion und Präsentation von Kunst auseinander. Das Projekt stellt gewissermaßen eine Recherche über die Möglichkeiten der eigenen künstlerischen Arbeit

dar. In Skulpturen und Objekten reflektiert sie die Bedingungen, Gegebenheiten und Begrenzungen des gesetzten künstlerischen Handlungsraumes. Dies können Verfügbarkeiten von Fördermitteln ebenso sein wie Erreichbarkeiten und Distanzen von Orten oder ganz pragmatisch die beschränkte Ladekapazität des privaten Volvo-Kombis, der zum Transport

der Kunstwerke genutzt wird.

(Text: Reinhard Buskies)

 

 

 

Matthew Burbidge, Astrid Busch, Lena von Gödeke, Yuki Jungesblut, Ulrike Mohr, Daniel Silver

Proche Banlieue

Studio im Hochhaus, Berlin

Kuratiert von Max Sudhues

31. Mai bis 24. August 2016

 

Nach den Ausstellungen von Anne Gathmann/Antonia Low und Ingo Gerken/Thomas Rentmeister, die sich mit dem Studio

im HOCHHAUS durch Aneignung und Neuvermessung der Räumlichkeiten im Umfeld der Großsiedlung von Neu-Hohenschönhausen auseinandersetzten, folgt eine kleine, subjektive Bestandsaufnahme des Kunstschaffens in Berlin.

Die Bandbreite der künstlerischen Praxis der fünf in Berlin arbeitenden Künstler_innen (der israelisch-britische Künstler Daniel Silver steuert eine bereits 2004 in Berlin entstandene Skulptur bei), die von performativen über installativen, skulpturalen bis hin zu medialen Techniken reicht, behandelt nicht nur facettenreich den Horizont des künstlerisch möglichen, sondern auch

die Frage nach einer Verortung Neu-Hohenschönhausens, im geografischen, sozialen und emotionalen Sinn.

Der Titel „Proche Banlieue“, der im Deutschen schlicht „ (naher) Vorort“ bedeutet, aber im Französischen an die Probleme der Großsiedlungen denken lässt, zeigt auch gleich den Abstand, aus dem die Künstler_innen sich dem „Draussen“, also Neu-Hohenschönhausen, nähern.

Einerseits möchte das studio im HOCHHAUS Künstler_innen anregen, sich mit den städtischen Rändern zu beschäftigen, um

sie einordnen zu können und näher rücken zu lassen, andererseits soll der Blick von „Aussen“, hier also von „Drinnen“ nach „Draussen“, zu Neuinterpretationen der eigenen Umgebung beitragen. Die zum Teil extra für die Ausstellung entstandenen Arbeiten treten in gegenseitigen Dialog und knüpfen

formale, inhaltliche und räumliche Bezüge. Für die Bewohner_innen von Neu-Hohenschönhausen ergeben sich so neue Ein- und Ausblicke auf ihren Stadtbezirk.

(Text: Max Sudhues)

 

 

 

KOMMENDE AUSSTELLUNGEN

:

Lena von Gödeke, Sandra Pulina, Anne Kückelhaus

Geeinte Fragmente

St. Joseph, Münster

11. September – 20. Oktober 2016

 

 

 

Bitte kontaktieren Sie uns hier für weitere Informationen zu dem Werk von Lena von Gödeke.

Out (not in), 2013

90 x 60 cm

Ölmalerei auf Papierschnitt

 

Copyright: Bernhard Knaus Fine Art und Lena von Gödeke.